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Frühlingsentdeckungen an Bach, Wald und Wiese

Im Frühling wird unsere Kita zum Forscherteam – die Kinder entdecken Tiere, Pflanzen und entwickeln eigene Ideen für mehr Natur im Garten.

Bienen summen, Käfer brummen, Bäume werden grün, bunte

Blumen blühen. Frost und Schnee haben nun ein Ende und wir

klatschen in die Hände. Nun es ist tatsächlich wahr: Der

Frühling ist nun da!
 

Auf unseren Ausflügen in die Natur suchen wir mit den Kindern gerne nach Tieren. Nun im Frühling haben wir zum Beispiel im Wald bereits den Specht gehört, der an die Rinde des Baumes klopfte um Futter zu finden. Gesehen haben wir ihn leider nicht.

Manchmal begleitet uns auf unseren Ausflügen die ein oder andere kleine Handpuppe, die thematisch zur Natur passt. Mal Schnecke, mal Eichhörnchen, mal ein Eichelhäher.

Folgende Entdeckungen haben die Kinder in den letzten Tagen und Wochen gemacht:

Dreisam:
Auf unseren Ausflügen an die Dreisam entdeckten wir neben den ersten Blümchen, wie Gänseblümchen und Narzissen auch Moos und Flechten und anderes frisches Grün im Gras.

Totholz im Garten:
Kurz nach unserem Besuch im Wald stellten wir fest, dass wir im Garten untersuchen können, was unter der Rinde eines Baumes lebt.
Dabei entdeckten wir kleine Käferchen und spielten den Specht nach, indem wir selbst an die Rinde klopften.
Wir überlegten, was wir tun könnten um mehr Käfer und Insekten in unseren Garten zu locken. Dabei entstand die Idee eine Blumenwiese mit Insektenhotel zu erstellen.
Ein Kind meinte „Wie Oskar“. Oskar ist eine Figur aus einem unserer Bilderbücher, die zum Insektenforscher wird und feststellen muss, dass es für die Tiere nicht schön ist in einem Glas in
irgendeinem Regal zu wohnen. 

Das Totholz ist nicht nur Lebensraum für Tiere. Die Kinder entdeckten auch kleine Pflanzen, die hier wachsen. Neben Moss sahen wir auch Löwenzahn. Mal sehen was wir mit den Kindern gemeinsam noch so im Frühling entdecken werden.